Endspurt für die Qualifikation

Vom 27.06. bis 07.07. fand die diesjährige Qualifikationsmeisterschaft der Club- sowie 15m-Klasse auf dem Landauer Ebenberg statt

 

Nachdem in den vorherigen zwei Tagen das Wetter den Piloten eine Zwangspause verordnet hat, ist den 43 Teilnehmern der Qualifikationsmeisterschaft zur Schlafenszeit noch nicht wirklich klar, ob am Freitag – dem letztmöglichen Flugtag – ein gültiger Wertungstag zustande kommen könnte. Das Teilnehmerbriefing am Freitagmorgen auf dem Flugplatz Landau-Ebenberg dagegen bringt Klarheit: Wettbewerbsmeteorologe Charly Giesen gibt grünes Licht für eine letzte Tagesaufgabe. Sportleiter Peter Franke lüftet daraufhin das von Auswerter Andreas Maurer gut gehütete Geheimnis: Für beide Klassen soll es von Landau über Grünstadt, Nonnweiler und Sobernheim zurück zum Flugplatz Ebenberg gehen. Eine Strecke von ca. 260 Kilometern. Es ist die letzte Möglichkeit für die Piloten, sich die obersten Plätze der Endwertung zu sichern, die ihnen Plätze in der Deutschen Segelflugmeisterschaft 2019 garantieren.

 

Einer sieht dem Tag völlig gelassen entgegen. Uwe Wahlig hat mit seiner LS3 in den vergangenen Wertungstagen einen soliden Vorsprung von ca. 350 Punkten ausgebaut, so dass er heute schon mehr als nur außenlanden müsste, um seinen ersten Platz in der Gesamtwertung zu verlieren. Selbst das wäre egal, denn für die DM 2019 ist er als Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft ohnehin schon qualifiziert. Trotzdem will Uwe auch heute alles geben. „Ich bin zum Üben hier“ begründet er seinen Plan, heute schnell zu fliegen.

 

Der in der Clubklasse bislang Zweitplatzierter ist Lukas Blattmann aus Berlin, der nach eigener Aussage „völlig unvorbereitet“ in den Wettbewerb gekommen ist. Seine ASW19 ist eigentlich nur eine Leihgabe von einem Kumpel und ein für ihn fremdes Muster. Als Sportsoldat hat er jedoch in diesem Jahr bereits ca. 300 Flugstunden gesammelt, was vielleicht eine Erklärung dafür sein könnte, warum er innerhalb der Clubklasse fast in Führung liegt. „Dass es bei mir so gut läuft, hätte ich auch nicht gedacht“. In diesem Jahr hat er bereits mehrere Wettbewerbe hinter sich und lobt daher den Meteorologen Charly, dessen Einschätzung „bislang immer sehr gut passte“. Das wäre keine Selbstverständlichkeit.

 

Ganz zurücklehnen kann sich Lukas trotz seines unerwarteten Höhenfluges aber noch nicht. Ihm dicht am Leitwerk ist der bislang Drittplatzierte Werner Rodi. Der 47-jährige hat bereits an zwei Deutschen Meisterschaften und einer Europameisterschaft teilgenommen. Er lobt besonders die Organisation des Wettbewerbs und genießt dem Ehrgeiz zum Trotz immer wieder die schöne Landschaft der Südpfalz. Werner will heute „noch einmal so richtig Gas geben“.

 

Das muss er auch, denn der viertplatzierte Gerrit Feige liegt nur wenige Punkte dahinter. Auch er bringt jahrelange Wettbewerbserfahrung mit auf den Ebenberg. Gerrit war früher sogar in der Nationalmannschaft und hat sich trotz erfolgreicher Qualifikation gegen die Teilnahme bei der Weltmeisterschaft entschieden, da sein Teampartner die damals notwendige Punktzahl knapp verpasste. Für Gerrit steht „Teamgeist immer über Ehrgeiz“. Das sieht er in Sachen Risiko ähnlich; er will heute lieber „sicher herumkommen“.

 

In der Rennklasse führt der 22-jährige Jungpilot Laurenz Theisinger die bisherige Wertungsliste an. Er fliegt gemeinsam im Dreierteam mit Vater Georg sowie Nils Koster auf diesem Wettbewerb. Das erklärt auch die enge Platzierung der drei Piloten. Laurenz führt anscheinend die langjährige Wettbewerbskarriere seines Vaters fort. So flog Laurenz bereits bei der Deutschen Meisterschaft mit und hat seinen gefühlten fliegerischen Durchbruch im letzten Jahr erlebt. „Vorher konnte ich nicht fliegen“, übertreibt er ein wenig. Sollten sich alle drei Teammitglieder für die DM qualifizieren, würden sie auch dann im Team fliegen. „Wir sind sehr gut aufeinander abgestimmt“, sagt Nils. Während des Streckenfluges könne man gut zu dritt in der Breite ausschwärmen und so besser die Thermik finden. Dabei sei es auch wichtig, mal unterschiedlicher Meinung zu sein. „Nur so holt man das Beste aus einer Teamleistung.“

 

Das könnte eventuell der entscheidende Vorteil gegenüber dem bislang viertplatzierten Hans-Otto Edelhoff sein, der im stolzen Alter von 70 Jahren immer noch an Wettbewerben teilnimmt und nur wenig Punktdistanz zum Drittplatzierten hält. „Das hält mich gesund“ beteuert er. Bei ihm müssen die beiden Theisingers und Nils aufpassen: Nahezu jede Deutsche Meisterschaft flog Hans-Otto seit 1980 mit und hat bei der DM 1990 noch DDR-Piloten getroffen. Für ihn ist dabei das Fliegen beinahe schon Nebensache. Komplizierter sei das ganze „Drumherum“. Als man noch Fotos von überflogenen Wendepunkten machen musste, war eines Tages sein Film voll und die Wertung des Fluges dahin. Heutzutage schlägt man sich dagegen mit der neuen Navigationstechnik herum. So bleibt auch der Segelflug vom Wandel der Gesellschaft nicht verschont.

 

Bei der Siegerehrung am Samstag steht dann fest: Alle der hier gezeigten Piloten haben sich für die DM 2019 qualifiziert. In der Clubklasse führen die Rangliste an: 1. Uwe Wahlig (SFG Bensheim), 2. Werner Rodi (LSV Burgdorf), 3. Lukas Blattmann (FCC Berlin Lüsse). Die Rennklasse wird angeführt von 1. Laurenz Theisinger (DJK SFG Landau), 2. Nils Koster (SSV Ludwigshafen/Rhein), 3. Georg Theisinger (DJK SFG Landau). 

 

Nach insgesamt zehn Tagen endet damit die diesjährige Qualifikationsmeisterschaft auf dem Flugplatz Landau-Ebenberg. Lediglich zwei der Tage sind wetterbedingt neutralisiert worden, was so manchen erschöpften Helfern in diesem Jahr gerade Recht kam. Vor zwei Jahren war das noch anders; damals konnten nur zwei Tage in der Club- und drei Tage in der Rennklasse gewertet werden. Organisatorin Renate Schneider sowie Wettbewerbsleiter Sebastian Stücker schätzen, dass 40 bis 50 Helfer beider auf dem Ebenberg ansässigen Vereine an der Qualifikationsmeisterschaft beteiligt waren. Täglich waren fünf Schleppmaschinen im Einsatz, zwei davon kamen von außerhalb. Dieser Wettbewerb war auch Anlass für Gunther „Hägar“ Wendel, seine fast vierzigjährige Karriere als Wettbewerbsflugleiter zu beenden und Nachfolger Jochen Kratz in den Job einzulernen, den Jochen in zwei Jahren voll eigenverantwortlich übernimmt, wenn der Ebenberg wieder 45 Teilnehmer samt Rückholerteams begrüßen wird.

 

- ts


Wertungstag 10: Hunger

 

Alle Teilnehmer sind bereits gelandet. Die meisten Flieger werden derzeit abgerüstet. Um 19 Uhr beginnt das Abschlussfest.

 

- ts (06.07.2019; 17:31LT)


Lektüre für die Wartenden

 

Von Beruf Segelflieger

(erschienen am 03.07.2018)

 

Das Segelfliegen hauptberuflich zu betreiben ist eine wahre Seltenheit. Zwar gibt es deutschlandweit eine Hand voll kommerzieller Flugschulen, bei denen Segelfluglehrer hauptberuflich angestellt sind. Doch auch dort geht es hauptsächlich „nur“ um die Ausbildung, nicht um den reinen Streckenflug, den beispielsweise Philip Goralski betreibt.

 

Philip ist 24 Jahre alt und Sportsoldat. Er kommt wie ich aus Hamburg. Dass er in Landau beim Wettbewerb als Teilnehmer mitfliegt und wir uns nach all den Jahren mal wiedersehen, ist reiner Zufall. „Ich wollte noch unbedingt eine Qualifikationsmeisterschaft fliegen und kenne die Gegend bereits von anderen Wettbewerben in der Nähe“, erzählt er. Als Sportsoldat wird Philip vom Staat in seiner Sportart finanziell gefördert und darf nach einer verkürzten vierwöchigen Grundausbildung für insgesamt elf Monate an sämtlichen segelflugsportlichen Aktivitäten seiner Wahl teilnehmen. Das hat ihm dieses Jahr eine Flugerfahrung von stolzen 275 Segelflugstunden eingebracht. Zum Vergleich soll angemerkt sein, dass bei einem gewöhnlichen Streckenflieger im Verein 60 Flugstunden als sehr viel gewertet werden – pro Jahr! Philip hat somit bereits nach einem halben Jahr mehr als das Vierfache im Flugbuch stehen. 

 

Sein Lieblingsflieger ist eine LS1f, die er seit 2011 fliegt und extra für den Landauer Wettbewerb im Anhänger quer durch die Bundesrepublik transportiert hat. Bei der Wahl seiner Sportaktivitäten stimmt er sich mit den zwei anderen Sportsoldaten ab, die in diesem Jahr ebenfalls von der Bundeswehr im Segelflug gefördert werden. Sie sammeln so gemeinsam Erfahrungen und unterstützen sich gegenseitig im Team.

 

Im Winter ist dann die übliche Zeit der „SpoSos“ von 11 Monaten vorbei. Die drei Sportsoldaten würden jedoch gerne für zwei weitere Monate verlängern: Es soll nach Afrika gehen, wo die Thermik schon fast das Vorstellungsvermögen eines mitteleuropäischen Segelfliegers übersteigt. Aber das ist erst einmal Zukunftsmusik. Heute soll Philip um 12:30 Uhr abflugbereit an der Startstelle stehen. Der Himmel bleibt leider wieder blau. Konzentriert macht er sich auf den Weg zu seinem Flugzeug.

 

- ts


10. Wertungstag: Live-Tracking verfügbar!

 

Das Startfeld ist fast leergeräumt. Abflug folgt.

Hier das Live-Tracking für den heutigen Tag.


10. Wertungstag: Spannender Abschluss

Der letzte Wertungstag bricht an. 

Beide Klassen fliegen heute von Landau über Grünstadt, Nonnweiler und Sobernheim zurück nach Landau (Club, 15m). Gestartet wird heute - anders als bei den bisherigen Tagen - in Startrichtung 28 direkt vor den Gebäuden zum großen Finale. 

Die Startbereitschaft wurde auf 12:00 Uhr angesetzt. 

- ts (06.07.2018; 10:28LT)

Lektüre für die Wartenden

 

(erschienen am 02.07.2018)

Bereits seit 11:30 Uhr stehen alle Teilnehmer der Qualifikationsmeisterschaft mit ihren Flugzeugen abflugbereit in ihrer Startaufstellung. Am Himmel steht keine einzige Wolke. Das macht dem Segelflieger das Leben schwer, da er so nicht auf Anhieb einschätzen kann, wo die Thermik steht, die oben meistens in Form einer Wolke gipfelt. Doch nicht heute. Alles ist blau. Man kann es sich als „thermischen Blindflug“ vorstellen: Der Pilot fliegt im Zweifel so lange geradeaus, bis sich eine der beiden Tragflächen wie von selbst anhebt. Dann kreist er entsprechend ein um zu steigen. Das Risiko der Außenlandungen ist so höher. Daher ist ein „Schnüfflerflugzeug“ bereits in der Luft und testet die derzeitige Wetterlage. Immer wieder funkt ihn der Sportleiter an und holt sich einen Bericht ein. „Bin auf 700 Metern – Nullschieber!“ lautet die Einschätzung von irgendwo aus dem blauen Nichts, die darauf hindeutet, dass der Schnüffler gerade so seine Höhe halten kann. Für einen Wertungstag, an dem 45 Flugzeuge eine Strecke von ca. 305 Kilometern zurücklegen müssen, reicht das noch lange nicht. Also wird weiter abgewartet.

 

Nachwuchsflugleiter Jochen Kratz, bekleidet mit einer orangenen Warnweste und bewaffnet mit einem kleinen weißen Fähnchen sowie Funkgerät, patrouilliert derweil etwas willkürlich vor den vordersten Flugzeugen hin und her. Kratz ist dieses Jahr zum ersten Mal als Wettbewerbsflugleiter im Einsatz. Manchmal bleibt er stehen und fachsimpelt mit dem Piloten, der bereits seit mindestens einer halben Stunde festgezurrt in seinem Flieger sitzt und schon seine dritte „letzte Zigarette vor dem Flug“ hinter sich gebracht hat. Etwas weiter weg vom Geschehen erkenne ich einen einzelnen Sonnenschirm, unter dessen Schatten sich mehrere Personen aufzuhalten scheinen. Wie ein König, umringt von seinen Bediensteten, sitzt dort Gunther „Hägar“ Wendel nebst anderen Zuschauern. Er hat die letzten vier Jahrzehnte den Job erledigt, den Kratz in Zukunft machen soll. Dieser Wettbewerb ist die Gelegenheit, den Nachfolger fachgerecht anzulernen. Irgendwann meldet sich der Schnüffler mit besseren Steigwerten. Jochen Kratz greift zum Funkgerät und weist den ersten Schlepppiloten ein. Endlich wird gestartet.

 

Kratz fliegt bereits seit 1988 und agiert auch schon seit mehreren Jahren als Flugleiter im regulären Flugbetrieb auf dem Ebenberg. Er bringt somit einiges an Erfahrung mit in seine neue Aufgabe. Sein Job beginnt früh morgens. Er trifft sich lange vor dem täglichen Teilnehmerbriefing mit der restlichen Wettbewerbsleitung, prüft die täglichen Meldungen der Deutschen Flugsicherung und passt innerhalb des Teams die gestellten Aufgaben entsprechend an. Nachmittags sorgt er bei der Startaufstellung für einen geregelten Ablauf. Keine einfache Aufgabe, da die Schleppmaschinen teilweise landen, während auf der Parallelbahn daneben Schleppzüge starten. Auf diese Weise ist es möglich, alle 45 Flugzeuge in zirka einer Stunde in die Luft zu bekommen.

 

Heute dauert es etwas länger. Das mag an der Hitze liegen, denn immer noch sind keine schattenspendenden Wolken vorhanden. Jochen Kratz zieht Bilanz: „Heute hat’s eine Stunde und zehn Minuten gedauert“. Mal schauen, was sein Mentor Gunther Wendel heute von seinem Thron aus beobachtet hat.

 

- ts


9. Wertungstag, 05.07.2018

 

Auch heute wurde neutralisiert - Dauerregen und Gewittergefahr helfen nicht gerade beim Segelfliegen.

Ob es morgen fliegbar sein wird, bleibt spannend.

Als kleine Entschädigung ein Bild, das uns Ulrike Pawel zugeschickt hat.
So sieht Sunset bei uns aus, wenn es nicht regnet.

 

 


8. Wertungstag, 04.07.2018

 

Wir haben für heute neutralisiert.

 

Einerseits ist die Gewittergefahr zu groß - aber vor allem haben sich die Teilnehmer nach sieben Wertungstagen in Folge eine Ruhepause verdient.


7. Wertungstag, 16:49

 

So, es sind jetzt alle da. Morgen wird wohl nichts sein, aber man weiß ja nie....

 

16:38

10km: LT, JT, LEO. Originalkommentar eines Teilnehmers: "Es hat geballert ohne Ende. Es hat geknallt."

 

16:26

VB ist bei Huttenheim außengelandet

 

16:23

Nach und nach kommen immer noch Flugzeuge aus beiden Klassen, allrdings nicht mehr so massiv wie vorhin.

 

16:12

Mit der 47 kommt der erste aus der 15m-Klasse.

 

16:02

Frankfurt am Main in Landau. Ein Flieger nach dem anderen landet jetzt.

 

15:59

10km: 8H, F, FR

 

15:56

10km: 4Z, HG, BV, 8Y, EE, NO, ZG, 4F, BB, DX

 

15:51

in 15 Minuten fällt hier ein Riesenschwarm Clubklasse-Flugzeuge ein.

 

15:39

E9 meldet 10km. Mit ungläubiger Stimme teilt er uns mit, dass er über der BASF 7m/s gezogen hat! CH ist südlich Michelstadt in 2500m. Unglaublich. Nichts in der Wetterprognose hat eine solche Entwicklung vorhergesagt.

 

15:35

RP sitzt wahrscheinlich in Bad Dürkheim.

 

15:26

Der erste Heimkommer, E9, wird in 15 Minuten erwartet. Viel zu früh. Ideal wäre, genau 2 Stunden nach Abflug den Zielkreis zu überfliegen.

 

15:17

Die Luft steht am Boden, kaum Wind und die Kornfliegen nerven. Als normaler Segelflieger käme man heute kaum auf die Idee, einen Flieger aufzubauen. Wie das täuscht! Das Glidertracking zeigt unglaubliche 2200m Basis mit Steigwerten bis über 5m/s. Hammertag!








7. Wertungstag, 14:19

 

Die Wettbewerbsleitung ist selig. Sie hat im Glidertracking einen Flieger beobachtet, der über dem Pfälzer Wald mit über 3m/ s im Schnitt auf 1800m gestiegen ist. Also, wenn man es findet, ist es richtig gut.


7. Wertungstag, 14:05

 

Der erste Wiederlander, E7. Der Schlepper steht jedoch schon bereit. Dafür sind die ersten jetzt abgeflogen und auf Kurs. Früher Abflug heißt: Die Piloten rechnen eher mit einer Wetterverschlechterung, oder zumindest nicht mit einer Besserung.


7. Wertungstag, 13:46

 

Alle Flugzeuge siind in der Luft, der Abflug für die Clubklasse ist frei, das Abflugfenster für die 15m-Klasse öffnet demnächst.

Ein AAT von 2 Stunden hört sich zuerst mal nicht so lange an. Bei einem Wetter wie heute darf man aber die Belsatung für die Piloten nicht unetrschätzen. Es sind keine Wolken zu sehen, das heißt es gibt keine Wolkenschatten. Wenn man nicht allzu hoch ist kann es im Cockpit trotz Belüftung unangenehm heiß werden. Dazu kommt die eher schwache Thermik,, das heißt die Piloten müssen sich stark konzentrieren, um die Aufwinde zu finden. Am anstrengesten ist jedoch die sogenannte "Pulkfliegerei". 10, 15 oder mehr Flugzeuge fliegen gemeinsam, da die Chance, auf diese Weise einen Aufwind zu finden, am höchsten ist. Allerdings ist man immer damit beschäftigt, nach den anderen Flugzeugen zu schauen um Kollisionen zu vermeiden.

Wie der heutige Tag ausgeht ist schwer zu prognostizieren. Es liegt eine Wetteränderung in der Luft, das kann bedeuten, dass es plötzlich besser wird, es kann aber auch ganz schlecht werden. Dann stellt sich die Frage: Wer kommt überhaupt nach Hause?

Für die nächsten Tage meldet der Wetterbericht für Segelflieger:

 

Am MITTWOCH zeigt sich SCT LYR AC/CI oberhalb von FL120, darunter
ziehen am Morgen noch einzelne TCU/CB mit isolierten Regenschauern
und Gewittern durch, die sich am Vormittag abschwächen.
Am Nachmittag entstehen dann erneut vom Bergland ausgehend TCU/CB,
die für Regenschauer und teils kräftige Gewitter mit Hagel und
Sturmböen sorgen. Nur in Thüringen und Sachsen bleibt es harmloser
Quellbewölkung und trockenen Verhältnissen.
Die Sichten liegen bei 25-50 km und sind im Schauer oder Gewitter auf
4-8 km vermindert.

 

Für alle anderen heißt das: Fußgängerwetter, Mistwetter, kein Fliegen möglich. Die Wettbewebsleitung geht davon aus, dass wir, wenn überhaupt, erst am Freitag wieder fliegen. Aber das ist Jammern auf allerhöchstem Niveau: 7 Wertunsgtage am Stück sind außergewöhnlich gut!

 


Nachtrag: Bilder vom 5. und 6. Wertungstag

 

- ts (03.07.2018; 13:43LT)


7. Wertungstag

 

Live-Tracking für den heutigen Wertungstag verfügbar.

 


Lektüre für die Wartenden

 

Pizza für die Jugend

(erschienen am 30.06.2018)

 

Halb zwölf. Keuchend erklimme ich auf dem Fahrrad die letzte Erhöhung auf dem Ebenberger Flugplatz. Der Puls ist hoch und ich erwarte ebenso reges Treiben. Doch ich finde: Nichts. Keine Menschenseele, keine Flugzeuge. Die Tür des Briefingraums bewegt sich durch den Nordwind wie von Geisterhand. Mittlerweile bin ich abgestiegen und schiebe das Fahrrad um die Flugzeughalle herum, in der normalerweise die Teilnehmerbriefings stattfinden. Wie Ausstellungsstücke stehen dort unbesetzte Bierbänke in Reih und Glied.

 

An den Clubheimen der beiden Vereine entdecke ich zum Glück Lebenszeichen. In der Ferne erkenne ich die Wettbewerbsflugzeuge, die sauber aufgereiht an der Startstelle buchstäblich auf besseres Wetter warten. Das erklärt auch, warum der Rest des Flugplatzes wie ausgestorben wirkt. Im Clubheim angekommen ziehe mir aus der Maschine einen Kaffee und setze mich zu der Jugend, die sich auf der Terrasse versammelt hat und auf ihren Einsatz wartet. Die Nachwuchspiloten sind heute als Helfer eingeteilt. Das sind diejenigen, die bei der diesjährigen Qualifikationsmeisterschaft die Teilnehmerflugzeuge an die Schleppmaschinen einhängen. Zur üblichen Helfer-Ausstattung gehören eine gelbe Warnweste und ein spezieller Krückstock, mit dem sie im Zweierteam das von der Schleppmaschine ausgelegte Seil vor das entsprechende Segelflugzeug positionieren.

 

Soweit zumindest die Theorie. Heute hat sich jedoch am Vormittag eine dünne, aber breite Wolkendecke über die Rheintalebene geschoben, die die für Thermik notwendige Sonneneinstrahlung weitestgehend abschirmt. Nach und nach verschiebt die Wettbewerbsleitung daher den Zeitpunkt der Startbereitschaft nach hinten. So wird aus ursprünglich zwölf Uhr am Ende 13 Uhr. Das ist auch der Grund, warum die Jugend noch mit ausgelassener Stimmung auf der Terrasse sitzt. Maurice scheint Hunger zu haben und schlägt mehrfach vor, Pizza zu bestellen. Louis findet die Idee gut, aber es besteht ein Risiko, da 13 Uhr bereits vorbei ist und die Wettbewerbsleitung jeden Moment das Startsignal geben könnte. Doch noch stehen die Schleppmaschinen vor der großen Flugzeughalle, so unbesetzt wie die Bierbänke in der anderen Halle. Geduldig beobachtet man daher das Wettergeschehen. Langsam aber sicher löst sich die dünne Wolkendecke auf; es bilden sich immer mehr kleine Schäfchenwolken. Ein sehr gutes Zeichen. Die Pizzabestellung wird wohl warten müssen.

 

Und tatsächlich kommt bald Unruhe ins zuvor einschläfernde Flugplatzgeschehen. Eine Schleppmaschine nach der anderen erwacht hustend aus ihrem Schlaf und setzt sich in Bewegung. Das ist das Signal für die zugeteilten Helfer, sich von ihren Stühlen zu erheben und zur Startstelle zu begeben. Maurice bleibt jedoch sitzen. Er hat heute frei. Nervös beobachtet er, wie ein Segelflugzeug nach dem anderen in die Luft geschleppt wird und die Startaufstellung allmählich kleiner wird. Irgendwann hält er es nicht mehr aus: „Ich bestell jetzt Pizza“.

 

-ts


7. Wertungstag: AATs für beide Klassen

 

Für die Club- und 15m-Klasse geht es heute von Landau über Rockenhausen und Michelstadt zurück nach Landau.  Die Erfahrungen mit der gestrigen Methode "Designated Start" wurden sehr sachlich diskutiert.

 

Startbereitschaft ist um 12:30 Uhr.

 

- ts (03.07.2018; 10:47LT)


6. Wertungstag: Die Rückkehr beginnt

 

Nach und nach zeichnen sich die ersten weißen Flugzeugprofile am blauen Firmament ab. "Da kommen sie", sagen einige, irgendwo hin zeigend. So manch anderen dämmert es in solchen Momenten, dass wohl bald wieder ein Optikertermin fällig wird. Flugplatzfotograf Max schwingt sich auf sein modernes Fahrrad und bezieht zügig Stellung. 

 

- ts (02.07.2018; 16:55LT)


Lektüre für die Wartenden

 

Peter und das Wetter

(erschienen am 29.06.2018)

 

Für Peter Franke ist sein Job als Sportleiter allgegenwärtig. Er ist der einzige am Frühstückstisch, der mit mahlendem Unterkiefer immer wieder in den aufgeklappten Laptop schaut. Dort prognostizieren farbenfrohe Diagramme das heute zu erwartende Wettergeschehen. Es scheint passables Wetter zu geben. Zufrieden beißt er erneut in sein Marmeladenbrötchen rein.

 

Als Sportleiter ist Peter für die Erstellung der Wettbewerbsaufgaben verantwortlich. Damit beginnt er bereits am Vorabend. Er schaut sich die grobe Wetterprognose an und weiß daher, in welchen Bereichen er die Aufgaben des nächsten Tages legen könnte. Diese Einschätzung lässt er sich, wie auch heute morgen, beim Frühstücken durch die präzisere Prognose bestätigen und diskutiert dann seine Einschätzung mit der restlichen Wettbewerbsleitung durch. Für dieses Treffen ist Peter heute schon etwas spät dran. Hastig schiebt er sich das restliche Brötchen in den Mund und verschwindet in die Richtung des „Briefingraums“. Wenigstens kommt er nicht alleine zu spät: Meteorologe Charly Giesen eilt ihm zügig hinterher.

 

Dort angekommen werden beide von reger Geschäftigkeit begrüßt. Auswerter Andreas Maurer kämpft wieder mit dem Drucker. Startleiter Jochen Kratz sitzt an seinem Laptop und studiert die heutigen Beschränkungsmeldungen der Deutschen Flugsicherung. Das Team einigt sich recht schnell auf Peters Vorschläge. Auch der Wetterexperte Charly stimmt Peters meteorologischer Einschätzung zu. Gemeinsam wird das anstehende Tagesbriefing der Teilnehmer vorbereitet. Die Erfahrungen der letzten Tage sollen ebenfalls angesprochen werden. Dass die Teamentscheidung so effizient zustande kommt, ist keine Selbstverständlichkeit: Peter ist bereits seit zehn Jahren auf seinem Heimatflugplatz Ludwigshafen-Dannstadt bei diversen Wettbewerben als Sportleiter tätig. Außerdem hat er selbst als Pilot mehrfach an Wettbewerben teilgenommen und kennt daher auch diese Perspektive sehr gut. Dieser Erfahrungsschatz ist unerlässlich für einen Sportleiter; schließlich muss er stets beachten, dass er mit seinen Tagesaufgaben zirka 45 Segelflugzeuge auf die Reise schickt. Verschätzt sich Peter, riskiert er, dass einige der Flugzeuge zwischendurch auf Feldern oder anderen Flugplätzen außenlanden müssen, weil die Thermik fehlt. Dann müssten mehrere Rückholteams ausrücken. „Der Tag wäre im Eimer“, sagt Peter und wendet sich wieder seinen Unterlagen zu.

 

Irgendwann kommt ein Teilnehmer vorbei und möchte nachträglich seine Ergebnisse von gestern abändern lassen. Er sei später als im System hinterlegt im Zielgebiet angekommen. Für den Piloten bedeutet das eine schlechtere Tageswertung. Seine Ehrlichkeit soll beim Tagesbriefing mit einer Flasche Wein und donnerndem Applaus belohnt werden, aber das weiß er jetzt noch nicht. Auswerter Andreas baut ihn auf: „Vielleicht wird es ja heute was!“

 

- ts


6. Wertungstag: Mittagsloch

 

Das Feld ist leer. Zwischendurch sind wieder drei Flugzeuge gelandet und erneut hochgeschleppt worden. Jetzt heißt es erst einmal für die Wartenden: Mittagessen, Eis essen, Kaffee trinken, warten, warten, warten. Besonders die Schlepppiloten müssen sich jetzt stärken und haben es sich auch verdient.

 

Wie das so ist in der Segelfliegerei: Es kann nicht exakt vorhergesehen werden, wann die Helden der Lüfte zurückkommen. Mit der Rückkehr wird frühestens um 16:30, eher 17 Uhr gerechnet.

 

Das Live-Tracking findet Ihr hier:

http://www.glidertracker.org/#tsk=https://pastebin.com/raw/TVU84jiD#&lst=https://pastebin.com/raw/dgxVRHqH

 

- ts (02.07.2018; 14:22LT)



6. Wertungstag: Blau, blau, blau sind alle meine Farben.

 

Der Titel sagt alles über die heutige Wetterlage aus. Das ist u.a. auch der Grund, warum für beide Klassen (Club, 15m) eine recht kurze Aufgabe vorgestellt wird. In einer Racing-Task soll es heute von Landau über Michelstadt und Schreckhof wieder zurück nach Hause gehen.

 

Beeindruckend groß konnte gestern Abend beim Anflug der große Pulk an Flugzeugen beobachtet werden, der schlagartig über den Flugplatz einfiel und für beeindruckende Bilder sorgte. Solch eine Ansammlung vor der Landephase bedeutet jedoch auch ein höheres Risiko für Gefahren. Daher bedient sich die Wettbewerbsleitung heute versuchsweise der Methode "Designated Start" in der Hoffnung, die Pulkfliegerei etwas zu entzerren. So soll es nach der Abflugfreigabe jeweils 15-minütige Intervalle geben, in denen Piloten abfliegen können. Beginnt solch ein Intervall bspw. um 14:00 Uhr und der Pilot überfliegt den Startpunkt erst um 14:12 Uhr, wird seine Aufgabe als "um 14:00 Uhr begonnen" gewertet. Diese Lösung sorgt für rege Diskussionen unter den Teilnehmern. Einige befürchten, dass die Leute "wie die Geier" vor dem Abflugpunkt warten und nur noch auf die Uhr schauen ohne den nötigen Blick nach draußen zu richten. Außerdem empfindet man die Lösung als unfair, da bei denen, die evtl. aus welchen Gründen auch immer nicht pünktlich zum Intervallbeginn abfliegen können entsprechend weniger Zeit für die Aufgabe zur Verfügung steht. Ursprünglich scheint die Idee von der IGC (= International Gliding Commission) zu kommen, die weltweit die Richtlinien für Segelflugwettbewerbe festlegt. Ob die Idee bei diesem Wettbewerb allerdings funktioniert, wird sich zeigen. "Wer nie probiert, wird nie Erfahrung sammeln", sagt Auswerter Andreas Maurer. So soll diese Methode heute mal versucht und am Abend bei einer Weißherbstschorle diskutiert werden. Entsprechend der Wetterbedingungen wird die üblich festgelegte Vorstarthöhe für den heutigen Tag gestrichen.

 

Die Startbereitschaft wird auf 12:30 Uhr angesetzt.

 

- ts (02.07.2018; 10:59LT)


5. Wertungstag, 16:59

 

Die letzten Flieger landen. Ansonsten wird der Blog jetzt eingestellt, da dem Blogger der Laptop rüde entwendet wird;-) Bis morgen!

5. Wertungsgtag, 16:03

 

Die Flugzeuge sind jetzt auf dem 2. Streckenabschnitt in Richtung Sektor um Michelstadt. Basis über 1600m, Steigwerte 2-3m/s. In der nächsten halben Stunde werden die ersten zurück erwartet. 

Was machen eigentlich die Rückholer und Helfer an so einem ganz normalen Wertungstag? Die Antwort ist einfach: Nichts! Absolut gar nichts! Nur die Kaffekocher vom Dienst sind schwer beschäftigt.

 

 


5. Wertungstag, 15:21

 

Impressionen vom heutigen Start.

5. Wertungstag, 14:00

 

Letzte 15m-Klasse im Schlepp, Abflug frei um 14:20 Uhr.


5. Wertungstag, 13:55

 

Die Clubklasse ist in der Luft, Abflug frei um 14:05. Steigwerte bis 2m, scheint recht gut zu sein. Wenn nur der Wind nicht wäre. Schon vorm Abflug bilden sich große, kreisende Pulks.


5. Wertungstag, 12:53

 

Es wird geschleppt. 


Lektüre für die Wartenden

 

Die besten Tage haben wir (erstmal) hinter uns. In der nächsten Zeit scheint es später loszugehen. Daher werden wir für diejenigen, die sich in Geduld üben müssen - ob Rückholer oder Pilot - den ein oder anderen Artikel hier hinterlassen, der zuvor auch im Lokalteil der Rheinpfalz erschien. Dort gibt es täglich bis zum Ende des Wettbewerbs jeweils einen Artikel vom Wettbewerb. Viel Freude damit!

 

- ts (01.07.2018; 11:08)

 

***

 

Der Meister des F-Schlepps

(erschienen am 28.06.2018)

 

Normalerweise werden die meisten Segelflugzeuge auf dem Ebenberg per Windenstart in die Luft befördert. Das Prinzip ist denkbar einfach: Am Flugplatzende steht ein umgebauter LKW. Auf diesem LKW befindet sich mindestens eine Trommel mit einem sehr langen Kunststoffseil. Ein weiteres Fahrzeug legt dieses Seil über die gesamte Länge des Flugplatzes aus, woraufhin auf der anderen Seite die Mannschaft am Start das nächste Flugzeug einklinken kann. Der Windenfahrer zieht daraufhin das Seil so schnell ein, dass das Segelflugzeug Auftrieb erzeugen und starten kann. Es handelt sich dabei um eine günstige Variante des Starts, die besonders für kürzere Schulflüge sehr gut geeignet ist. Für Streckenflüge bedeutet das jedoch, dass der Pilot aus dem Windenstart vom Flugplatz erst einmal in die Thermik hineinfinden muss. Gelingt ihm das nicht rechtzeitig, muss er wieder landen und von vorne anfangen.

 

Das vermeidet er mit der Startvariante des Flugzeugschlepps. Beim „F-Schlepp“ wird das Segelflugzeug einfach hinter ein Motorflugzeug angehängt und von diesem direkt in die Thermik hineingeschleppt. Diese Art zu schleppen ist für den Piloten zwar teurer, sorgt aber für einen deutlich effizienteren Ablauf im Flugbetrieb, was besonders im Wettbewerb wie der Qualifikationsmeisterschaft bei ca. 45 Segelflugzeugen wichtig ist. Extra für die Landauer Meisterschaft sind zwei Piloten mit ihren Flugzeugen von außerhalb angereist. Einer davon ist Hannes Zimmermann.

 

Hannes fliegt bereits seit 1975 und kommt aus Schwäbisch Gmünd. Unterhält man sich mit ihm, bekommt man schnell das Gefühl, dass er in der Flieger-Community jeden kennt. Als ich ihm erzähle, dass ich ursprünglich aus Hamburg komme, zählt er gleich auf, wen er dort alles so kennt. Dann berichtet er von seinem beruflichen Werdegang. Er vermittelt für einen ausländischen Hersteller in Deutschland Ultraleichtflugzeuge. Das ist übrigens auch die Besonderheit an seinem Flugzeug, welches kein klassisches Motorflugzeug, sondern ein modernes, schleppfähiges Ultraleichtflugzeug ist. Bereits seit mehreren Jahren nutzt er die Gelegenheit diverser Wettbewerbe um sein Flugzeug im Schlepp interessierten Piloten zu zeigen. Alleine in den letzten 14 Monaten hat Hannes auf diese Weise fast 1000 Flugzeugschlepps absolviert. Das erklärt natürlich auch, warum er so viele Leute kennt. Hannes ist ein wahrer Meister des F-Schlepps und daher sehr gefragt: Für 2019 ist sein Terminkalender bereits fast ausgebucht.

 

Auf meine Frage, wo er denn am liebsten schleppt, antwortet er ohne Denkpause „Landau!“. Land und Leute gefallen ihm hier am besten. Bei seiner Ankunft vor zwei Tagen habe sich sein Endanflug auf den Ebenberg wie „Heimkommen“ angefühlt.

 

Dann ist es zehn vor vier. Hannes entschuldigt sich. Deutschland spielt gegen Südkorea.

 

- ts


5. Wertungstag, 10:39

 

Guten Morgen allerseits. Das Briefing wurde gerade beendet, es ist strahlend blau, es bleibt strahlend blau. Und der Wind bläst wieder, unser ständiger Begleiter die letzten Tage. Da es heute thermisch später los gehen soll ist Startbereitschaft auf 12:30 festgelegt und die Aufgaben dementsprechend kleiner. Wieder ein AAT für beide Klassen, Bad Dürkheim mit einem kleinen Sektor, dann nach Michelstadt mit einem 60km-Zylinder, Malsch und zurück nach Landau. Die Mindeststrecke beträgt 116,1km, maximal sind es 267,5km mit einer Aufgabenzeit von 2 Stunden.

Gestern war der erste Tag mit nennenswert vielen Außenlandungen. In der Clubklasse hat es 11 Piloten erwischt in der 15m-Klassen 4, darunter auch den bisherigen Gesamtführenden Georg Theisinger. Die Führung hat jetzt Laurenz Theisinger übernommen. Georg und Laurenz sind zusammen mit Nils Koster geflogen, sie hatten aber auf der gesamten Strecke ihre Probleme und sie nie richtig hoch gekommen. Tagessieger wurde Hans Otto Edelhoff aus Hagen. 

In der Clubklasse sieht es nach einem Durchmarsch für Uwe Wohlig aus Bensheim aus. Er hat gestern seinen 3. Tagessieg erfolgen und hat jetzt einen Vorsprung von rund 500 Punkten. 

 

 

4. Wertungstag, 19:13

 

Es kommen immer noch Flugzeuge, gerade eben AP und CH. 3 weitere sind am Kommen. Zur Auflockerung ein paar Impressionen des heutigen Tages.

4. Wertungstag, 18:43

 

Auf Grund technischer Probleme hatten wir für eine Stunde einen Ausfall. Jetzt gehts wieder. 

Es wird spannend. Über 10 Flugzeuge fehlen noch und das Wetter ist nach Osten komplett abgetrocknet. Heute werden wir einige Außenlander haben. Die 15m Klasse ist komplett am Boden, zum großen Teil auf dem Platz, aber es haben nicht alle geschafft.

4. Wertungstag, 17:14

 

Der Erste ist da: 67 aus der 15m-Klasse. Wir haben aber auch schon einen Außenlander: VB sitzt in Baumerlenbach.


4. Wertungstag, 16:23

 

Die ersten haben jetzt gewendet und sind auf dem dritten Schenkel auf dem Heimweg. 

4. Wertungstag, 15:51

4. Wertungstag, 15:39

 

Das Wetter am Platz hat sich prächtig entwickelt. Soweit sich das im Internet verfolgen lässt (Skylines, Glidernet) sind die Piloten im Moment  über dem Odenwald unterwegs, einige haben die Wende Tauberbischoffsheim fast erreicht. Auch einige Vereinspiloten nutzen das tolle Wetter aus und machen einen Start.

4. Wertungstag: Abflugfreigabe

 

Das Startfeld ist wie leergefegt. Der Abflug der Clubklasse wurde bereits vor über einer halben Stunde freigegeben, jetzt folgt auch die Freigabe der Rennklasse für 14:05 Uhr. Dann ist das Tor geöffnet; die Aufgabe darf begonnen werden. Geflogen wird aufgrund der Wetterlage die Alternativaufgabe.

 

- ts (30.06.2018; 14:00LT)


4. Wertungstag: Der Schleppbetrieb beginnt

 

Sportleiter Peter Franke hat entschieden: Wir starten. Die Schlepppiloten setzen sich in Bewegung und schmeißen ihre Maschinen an. Es geht los.

 

- ts (30.06.2018; 12:49LT)


4. Wertungstag: Neue Startbereitschaft

Die Startbereitschaft wurde jetzt auf 12:25 Uhr festgelegt. Es wird wohl erstmal blau bleiben. 

- ts (30.06.2018; 12:19LT)

4. Wertungstag: Nullschieber

Der Schnüffler meldet: Nullschieber auf 700m. Es wird weiter gewartet. 

- ts (30.06.2018; 11:51LT)

4. Wertungstag: Geduld

Der Schnüffler ist oben und sucht im Blauen nach Thermik. Alles wartet auf seine Einschätzung und Peters Urteil.

- ts (30.06.2018; 11:42LT)

4. Wertungstag: Optimismus macht sich breit

 

Deutlich lebendiger als gestern zu dieser Zeit geht es jetzt gerade auf dem Flugplatz zu. Die Schleppflugzeuge sind bereits am Clubheim vorbeigerollt und stehen bereit. Alles wartet auf den Schnüffler, der sich jeden Augenblick in die Lüfte erheben sollte.

 

Auf der Clubheimterrasse wird derweil Sonnenmilch aufgetragen. Es riecht nach Freibad.

 

- ts (30.06.2018; 11:21LT)


4. Wertungstag: 404 - Clouds not found.

 

Auf dem Teilnehmerbriefing werden für beide Klassen identische Racing-Tasks vorgestellt (Club, 15m). Nach dem Abflug geht es am Stuttgarter Flughafen vorbei nach Bartholomae und über Oberndorf zurück nach Landau. Unklar ist, inwiefern die Wettervorhersage zutreffen wird. Bislang ist der Himmel wolkenlos. Daher soll um 11:30 Uhr nicht nur ein Schnüffler vorgeschickt werden; es wird auch eine für beide Klasse ebenfalls identische B-Version der Tagesaufgabe vorgestellt, die von Landau nach Tauberbischofsheim und über Murrhardt zurück nach Landau führt. Beide sollen in die Bordgeräte einprogrammiert und bei Abruf einsatzbereit sein.

 

Wer am 01. und 02. Hunger hat und sich nicht selbst verpflegt, muss sich heute bis 12 Uhr in die Liste in der Briefinghalle eintragen, damit rechtzeitig eingekauft werden kann.

 

Derweil begeben sich die Teilnehmer an die Startaufstellung. Die Startbereitschaft ist auf 11:30 Uhr angesetzt.

 

- ts (30.06.2018; 10:28LT)



3. Wertungstag: Die Welle beginnt

 

Nach und nach melden die ersten Flugzeuge über die Platzfrequenz "10 Kilometer" und kündigen so ihren Anflug an. Es sind bereits drei Maschinen gelandet.

 

- ts (29.06.2018; 17:35LT)


3. Wertungstag: Zwischenstand

 

Die erste Wende in Grünstadt wurde von den meisten längst überflogen. Bisher gab es noch keine Außenlandungen. Die Clubklasse wird für 17:30, die Rennklasse für 17:45 Uhr am Flugplatz Ebenberg erwartet.

 

Glidernet zeigt detailliert das Verkehrsgeschehen der Segelflieger im Wettbewerbsbereich:

http://live.glidernet.org/#c=49.66478,8.05387&z=9

 

- ts (29.06.2018; 16:15LT)



3. Wertungstag, 13:20

 

Endlich was Sinnvolles!


3. Wertungstag, 13:15

 

Jetzt gehts loos!


3. Wertungstag, 13.03

 

Nächste Verschiebung auf 13:15 Uhr, dann werden auf jeden Fall die ersten geschleppt. Das Wetter entwickelt sich, es sind die ersten Cumuli in Platznähe zu sehen.


3. Wertungstag, 12:34

 

Nächste Startverschiebung auf 13:00 Uhr. Ein paar schöne Lentis sind zu sehen.


3. Wertungstag, 12:02

 

Startverschiebung auf 12:30 Uhr. Über dem Pfälzer Wald sind erste Entwicklungen zu sehen, aber weit, weit weg.


3. Wertungstag, 11:40

 

Die Flieger stehen am Start, es bleibt jedoch noch ruhig. Langsam reißt es auf, aber von Thermik ist weit und breit noch nix zu sehen, allerdings haben wir wieder viel Wind aus Nord-Nordost. Wir gehen von einer Verschiebung des Starts aus, 12:00 Uhr wäre sportlich.


3. Wertungstag, 10:00

 

Guten Morgen aus einem (noch) grauen Landau. Im Moment ist der Himmel komplett bedeckt, bis Mittag soll es aber aufreißen und dann im Wettbewerbsraum nach Norden und Nordwesten richtig gut werden. Daher auch die Aufgabe: Für beide Klassen gibt es ein AAT, mit einem 1. Sektor um Grünstadt, dann einem 2. Sektor um Kell (Saarland) und dann geht es nach Nordosten Richtung Sobernheim und wieder zurück. Aufgabenlänge mindestens 168,3 km, maximal 406,6 km mit einer Wertungszeit von 3 Stunden, Startbereitsschaft 12:00 Uhr. Da die Wetterentwicklung nicht genau vorrauszusagen ist hat Peter Franke die flexiblere Aufgabenform des AAT gewählt.

Gestern hatten wir einen erfogreichen Tag mit nur 3 Außenlandern und einer Aufgabe, die recht genau in das Wetterfenseter gepasst hat. Tagessieger der 15m-Klasse, Georg Theisinger, beschreibt den Tag so:

"Der ersten Schenkel ging sehr gut, nur geradeaus unter Wolkenstraßen, der 1. Sektor konnte komplett ausgeflogen werden. Den zweiten Sektor über dem Odenwald haben wir nur angekratzt, da von Südosten die Abschirmung reinkam. Der dritte Schenkel lief wieder gut, wobei man wegen der Lufträume Baumholder ud Hahn immer mehr nach Norden ausweichen musste und nicht, wie es optimal gewesen wäre, weiter nach Westen zu fliegen. Gewendet haben wir dann kurz vor Koblenz. Der Schenkel nach Hause lief wieder sehr gut, die letzte Wolke brachte nochmal 3 Meter." Das hat für den Tagessieg mit einem Schnitt von 99,24 km/h gereicht, gefolgt von Laurenz und Nils Koster. Die drei haben sich schon nach 2 Wertungstagen einen recht komfortablen Vorsprung in der Gesamtwertung herausgeflogen. In der Clubklasse konnte Florian Spath aus Pirmasens den Tag für sich entscheiden, gefolgt von Kevin Holota und Gerrit Feige. In der Gesamtwertung geht es in der Clubklasse deutlich enger zu. Den Gesamtersten, Uwe Wahlig, trennen gerade mal 100 Punkte vom Gesamtsechsten, Marcel Reuber. Die genauen Wertungen können auf "Soaringspot" angeschaut werden.

Und das Beste: Morgen soll es richtig gut werden. Damit ist jetzt schon klar, dass wir in diesem Jahr einen ordentlichen Wettbewerb mit Wertung zustande bekommen, nicht wie 2016, als die Piloten im August in heißem Wetter vor sich hin brüteten und es am Ende nicht für eine Wertung gereicht hat.


2. Wertungstag, 16:47

 

Außenlandung "1", damit sind alle gelandet. Jetzt heißt es auf die Auswertung warten. Wir verabschieden uns, bis morgen.


2. Wertungstag, 16:21

 

C, E7 10km, W 20km


2. Wertungstag, 16:14

 

E2 10km


2. Wertungstag, 16:10

 

BV, EE, 47, VB, IT 10km

2. Wertungstag, 16:07

 

GT, 1F, CN, AP, RP, CH 10km


2. Wertungstag, 16:05

 

MC, GT 10km


2. Wertungstag, 16:03

 

Die Landauer ASG-29-Fraktion JT, LT, LEO 10km.


2. Wertungstag, 16:00

 

Der Platz füllt sich, die Flieger fallen nach und nach ein.


2. Wertungstag, 15:57

 

NO 10km.


2. Wertungstag, 15:54

 

GJ, 8H, DX, F 10km.

 


2. Wertungstag, 15:51

 

KT 10km, SN kommt zur Landung.

2. Wertungstag, 15:46

 

SI, 8Y, 4F, PL landen. HG 10km. FR ist auch da.

 

 


2. Wertungstag, 15:40

 

PL 10km, ZG landet.

2. Wertungstag, 15:39

 

8Y, 4F 10km. EO ist gelandet.


2. Wertungstag, 15:37

 

ZG 10km


2. Wertungstag, 15:36

 

YS ist gelandet.


2. Wertungstag, 15:32

 

EO, 10km.


2. Wertungstag, 15:30

 

Die ersten kommen. YS meldet 10km.


2. Wertungstag, 15:25

 

4R ist bei Walldorf geackert.


2. Wertungstag, 15:03

 

Dank moderner Technik können wir einen Großteil der Piloten beobachten. Die meisten Teilnehmer sind im Moment im Raum Grünstadt/ Essweiler unterwegs, in guten Bedingungen. Die Aufgabenstellung hat gepasst.


2. Wertungstag, 15:02

 

47 ist gelandet.


2. Wertungstag, 14:48

 

47 meldet 10km. Das ist früh.


2. Wertungstag, 13:48

 

Erste Außenlandung: India sitzt in Weinheim (Flugplatz).


2. Wertungstag, 13:26

 

Basis bei fast 2000m, Steigwerte 2-3m/s. Es sieht gut aus.


2. Wertungstag, 12:53

 

Abflug für die Rennklasse ist frei.



2. Wertungstag, 12:30

 

Bis auf zwei Wiederlander ist das Feld komplett in der Luft. Am Himmel stehen schöne Wolkenstraßen, allerdings ist der Wind mit ca. 40km/h aus Nordost auch sehr stark. Wie schon gesagt: Es wird spannend


2. Wertungstag, 12:20

 

Abflug für die Clubklasse ist frei.


2. Wertungstag, 11:14:

 

Es geht heute früh los. Wie immer startet zuerst die Club-Klasse.

 

 


2. Wertungstag, 10:25

 

Die Aufgaben für heute stehen: Beide Klassen fliegen die selbe AAT, Malsch-Michelstadt-Kirn, Mindeststrecke 134,9km, maximal 445km. Die Aufgabenzeit beträgt 3 Stunden, Startbereitschaft 11.00 Uhr. Meteorolge Charly Giessen ist optimistisch, dass es nochmal einen richtig guten Tag gibt, allerdings könnte uns eine Abschirmung, die von Osten hereinzieht, einen Strich durch die Rechnung machen. Es wird spannend.

 

Gestern war es richtig gut. Basisihöhen bis 2300m und zerrissene, aber gute  Thermik bis 2,5m im Mittel haben schnelle Schnitte ermöglicht. Tagessieger in der Rennklasse wurde Georg Theisinger mit einem Schnitt von 116,46 km/h, gefolgt von Sohn Laurenz und Nils Koster. In der Clubklasse belegten Uwe Wahlig (110,45km/h), Peter Mangold und Gerrit Feige die ersten 3 Plätze.


2. Wertungstag

 

9.00 Uhr, die Sonne lacht. Nach einem sehr erfolgreichen ersten Wertungstag wird heute auf jeden Fall geflogen. Genaueres nach dem Briefing.


1. Wertungstag: Ankunft

 

Nach und nach scheinen die ersten Segelflieger sich dem Zielkreis Landau zu nähern. Auswerter Andreas Maurer vermutet, dass der erste größere Pulk in ca. 15 min hier eintreffen wird. Für Besucher ist das die Gelegenheit, eines der täglichen Highlights des Wettbewerbs hautnah mitzuerleben. Auf dem Platz herrscht derweil weitestgehend Ruhe. Grund ist das WM-Spiel Südkorea gegen Deutschland. Dort haben sich Fußballinteressierte zusammengefunden und verfolgen das Spiel auf der Leinwand.

 

- ts (27.06.2018; 16:36LT)


1. Wertungstag: Start

 

Die ersten Flugzeuge der Clubklasse sind bereits von den Schleppflugzeugen in die Thermik verbracht worden. Zuvor herrschte am Start ein gemischtes Stimmungsbild. Einige sonnten sich, andere hingen mit einem Bein in ihren Cockpits und nahmen letzte Programmiertätigkeiten an ihren Navigationsgeräten vor. Hier und da mussten einzelne Flugzeuge "umgeparkt" werden; keine leichte Aufgabe bei einer eng zusammengestellten Startaufstellung.

 

- ts (27.06.2018; 12:55LT)

 


1. Wertungstag: "...der beste Tag des gesamten Wettbewerbs!"

 

Bereits am vorigen Abend lauern die ersten Teilnehmer sabbernd vor ihren Monitoren: "Morgen wird wahrscheinlich der beste Tag des gesamten Wettbewerbs!", ist mehrfach zu vernehmen. Das heutige Briefing um 09:30 Uhr hinterlässt wie erwartet kein enttäuschtes Gesicht. Meteorologe Charly Giesen berichtet von einem Höhentrog, welches das Wetter der Bundesrepublik entscheidend bestimmt. Es fließt eine in den unteren Höhen zwar feuchte, aber kalte Luft in den Wertungsbereich ein. Das Rheintal wird womöglich wolkenlos bleiben, was den auf dem Flugplatz verbleibenden Rückholern, Helfern und der Wettbewerbsleitung einen sonnenreichen Tag bescheren wird.

 

Sportleiter Peter Franke stellt für die beiden Klassen die jeweiligen Aufgaben vor. Die Clubklasse fliegt ein Racing-Task von Landau über Wertheim und Völkeshofen zurück nach Landau (306,1 km). Ebenfalls ein Racing-Task gibt es für die 15m-Klasse; sie fliegen von Landau über Main-Bullau, Weipertshofe und danach zurück zum Ebenberg (339,8 km). Peter spricht von einem "1000-Punkte-Tag", also einem Wertungstag, an dem der bestplatzierte 1000 Punkte für seine Wertung abstauben kann. Peter definiert noch einmal den Begriff der "Vorstarthöhe", die heute auf 1500mAMSL festgelegt wurde. Diese Höhe muss nach der Abflugfreigabe durch die Flugleitung vor dem eigenen Abflug von jedem Piloten einmal erreicht sein. Erst danach darf gestiegen und die Aufgabe in Angriff genommen werden.

 

Die Startbereitschaft wird auf 11:30 Uhr festgelegt. Zuvor wird Meteorologe Charly Giesen als Schnüffler das gegebene Wetter eigenhändig erproben.

 

- ts (27.06.2018; 10:37LT)


26.06.2018

 

Die Ruhe vor dem Sturm. Die technische Abnahme ist fast abgeschlossen, um 18.00 Uhr Eröffnungsbriefing. Und morgen geht es endlich los.


25.06.2018

Blick von der technischen Abnahme zum Himmel.
Hammerwetter, und wir mußten Flieger wiegen.

22.06.2018
Liebe Teilnehmer,


wir haben ein paar Dateien aktualisiert:


Der Upload der IGC-Dateien wird per Email möglich sein:

  • Die Datei als Anhang an clubklasse@alphamike.de oder rennklasse@alphamike.de schicken
  • Als Betreff das Wettbewerbskennzeichen eintragen

Es ist natürlich trotzdem möglich, den Logger direkt im Wettbewerbsbüro auslesen zu lassen.

 

 

WLAN

Wir stellen Euch ein öffentliches WLAN zur Verfügung, das jedoch ziemlich langsam ist (5 MBit...) und nur in der Umgebung des DJK-Clubheims funktioniert. Solltet Ihr also ein schnelles WLAN benötigen, müßt Ihr leider selber Lösungen finden (Hotspot über Smartphone) - der LTE-Empfang auf dem Flugplatz ist hervorragend.

 


Fußball-WM
Wir können Euch ein Public-Viewing samt Getränkeausschank anbieten, das voraussichtlich im Clubheim des AeC stattfinden wird.
Für die Nachmittagsspiele müßt Ihr Euch dann aber einigen, ob Ihr lieber Fußball oder das Livetracking der Segelflugzeuge sehen wollt...

 

 

WebCam:

Jetzt oben im Menü oder hier.


14.06.2018

Liebe Teilnehmer,

 

unsere Wendepunktdateien sind online.
herunterladen könnt Ihr sie unter Downloads.


01.12.2018

 

Unser Wettbewerb startet am 26. Juni 2018 mit dem Eröffnungsbriefing und endet mit der Abschlussfeier am 6. Juli und der Siegerehrung am 7. Juli 2018. Dazwischen liegen hoffentlich schöne Flüge im Rheintal, über dem Pfälzer Wald, Odenwald, Kraichgau und Schwarzwald.

 

Die Anmeldung erfolgt wie üblich über das DAeC-Portal COPILOT.

Das Anmeldefenster öffnet sich am 12. November 2017, 12 Uhr und schließt sich am 26. November 2017., 24 Uhr.

 

Zahlungsfrist für die Meldegebühr ist der 21.12.2017.

 

Wir, die DJK-Segelfluggemeinschaft Landau und der Aeroclub Landau würden uns sehr freuen, Euch in der schönen Pfalz begrüßen zu dürfen!

 

 

Platz haben wir für 40 Flugzeuge der Club- und 20 Flugzeuge der 15m-Klasse.